VfL Wolfsburg - SC Freiburg 2:2 (5.12.2009)Volkswagen Arena |
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Meisterlich-Glücklich beim Meister Die Einlasskontrollen waren sehr genau und vorsichtig. Ich habe selten in einem Stadion so viele „gefährliche“ Gegenstände bei mir finden lassen – aber damit meine ich Kugelschreiber und Feuerzeuge. Auch mein zweites Paar Socken musste ich aufrollen und zeigen, dass sie nicht als Versteck dienten. Immerhin blieben Ordnungskräfte dabei sehr freundlich und höflich. Da in der Volkswagen-Arena kein richtiges Bier oder andere alkoholische Getränke ausgeschenkt wurden gab es Kaffe und Wolfspunsch im Stadion. Spaßig wurde es aber trotzdem. Wir sahen keinen spielerischen Glanztag unseres SCF. Die Chancen des Meisters häuften sich – doch plötzlich stand es doch tatsächlich 0:1!! Daniel Caligiuri stürzte sich samt Ball in die komplette Wolfsburger Abwehr. Der Ball rollte zu Idrissou und der schob ihn ins Tor. Knapp 10 Minuten später köpfte Felix Bastians aber dann ins eigene Tor. Ein sehr ärgerlicher Treffer, doch mehr als verdient aber leider unter den falschen Gegebenheiten. Die zweite Halbzeit war ähnlich. In der 51. Minute führte der SC plötzlich wieder völlig überraschend. Banovic verwandelte einen Elfmeter. 40 Minuten waren noch zu spielen und Wolfsburg wurde stärker, die Chancen wurden mehr und mehr. Dank Simon Pouplin blieb es aber lange bei unserer Führung. 7 Minuten vor Schlusspfiff geschah es aber dann doch, der Deutsche Meister schoss den Ausgleich. Zum Glück ist aber nicht noch mehr passiert an diesem Spieltag. Durch einen überragenden, weltklasse spielenden Simon Pouplin blieb es beim 2:2 unentschieden. Das ganze Spiel betrachtet wäre auch ein 4:0 für die Wolfsburger verdient gewesen. Doch manchmal ist das Glück auch bei uns – und das Glück hieß heute Simon Pouplin. Demnach war es für ein gefühlter Sieg beim Deutschen Meister VFL Wolfsburg. Sehr schade ich allerdings war die Stimmung im Stadion und bei den Fans des VFL. Für einen Deutschen Meister kann man doch mehr erwarten. Ich würde sie wohl eher als Zuschauer und nicht als Fans bezeichnen – aber nett waren sie. "Gast-Alsterfuxx" Julian Krohn
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